Alternativen und optionale Positionen
Ein Angebot besteht meist aus festen Positionen, kennt aber zwei Sonderformen: Alternativpositionen, zwischen denen der Kunde sich entscheidet, und optionale Positionen, die er zusätzlich dazunehmen kann. Beide richtet der Händler auf der Detailseite ein.
Alternativpositionen
Alternativen sind ein Entweder-oder: Der Händler stellt zwei oder mehr Positionen zur Wahl, der Kunde nimmt bei der Annahme genau eine davon.
Zusammengehalten werden sie über eine gemeinsame Gruppe. Der Händler trägt bei den betreffenden Positionen unter Optionen denselben Gruppennamen ein (etwa Material) – alle Positionen mit gleicher Gruppe bilden eine Auswahl. Eine davon ist die Standard-Alternative: Die erste Position einer Gruppe wird automatisch dazu, und je Gruppe gibt es genau eine.
Die Standard-Alternative bestimmt, womit das Angebot rechnet. In der Angebotssumme zählt nur sie, im Angebot wie im PDF, nicht die übrigen Alternativen der Gruppe. Im Kundenkonto erscheint die Gruppe als zusammengehöriger Block mit Auswahlfeldern (Radio); vorausgewählt ist die Standard-Alternative, darüber der Hinweis „Bitte wählen Sie eine Option aus dieser Gruppe." Nimmt der Kunde an, wandert seine gewählte Alternative in den Warenkorb – trifft er keine Wahl, die Standard-Alternative, und fehlt auch die, die erste Position der Gruppe.
Beim Revidieren eines Angebots bleiben Gruppen und Standard-Markierung erhalten.
Optionale Positionen
Eine optionale Position ist ein Zusatzangebot: Der Kunde kann sie bei der Annahme dazunehmen, muss aber nicht. Der Händler aktiviert dafür bei der Position auf der Detailseite das Feld Optional.
Weil die Position freiwillig ist, zählt sie nicht in die verbindliche Angebotssumme. Im PDF steht sie deshalb gesondert am Ende der Positionstabelle, ohne Positionsnummer und mit dem Vermerk, dass der Kunde sie erst bei der Annahme wählt. Im Kundenkonto trägt sie eine Checkbox und das Badge „Optional"; nur angehakte optionale Positionen landen bei der Annahme im Warenkorb. Wandelt der Händler das Angebot selbst in eine Bestellung um, entscheidet er an derselben Stelle, welche optionalen Positionen mitgehen.
Hinweistext im Storefront
„Optionale Positionen sind nicht in der Gesamtsumme enthalten – Sie wählen sie bei der Annahme."